Schuppensanierung kommt voran


Wir haben schon mehrfach über die notwendige Schuppensanierung berichtet. Ist halt eher ein zäher Prozess, der uns Geduld abverlangt. Inzwischen belaufen sich die Kostenvoranschläge nur für das benötigte Material auf über 21.000 Euro. Hier schlagen auch die gravierenden Kostensteigerungen in der Baustoffbranche zu Buche.
Aber es geht voran. Die Stadt hat nun dem Finanzierungsmodell zugestimmt. Teil des Konzeptes ist ein von der VR-Bank Ravensburg-Weingarten angebotenes Crowdfundingmodell.
Ziel ist, möglichst viele Spenden aus dem Verein, aber auch der MTB-Comminity einzusammeln. Die VR-Bank verdoppelt dann den Spendenbetrag bis zu einem Maximalwert von 50 Euro je Spender.
Wir haben das Ziel, über dieses Projekt 10.000 Euro zusammenzubringen. Das bedeutet, dass wir mindestens 5000 Euro an Spenden zusammenbringen müssen. Verfehlen wir das Ziel, kommt das Crowfundingprojekt nicht zustande. Wir bereiten derzeit den Start diese Spendenprojektes mit der VR-Bank vor. Natürlich werden wir den Start gesondert kommunizieren.

Eine Bitte an dich:

Unterstützte das Projekt, sei es durch deine Spende, aber auch durch eine positive Kommunikation in deinem Bekannten- und Familienkreis. Wir sind hinsichtlich des Erfolgs optimisch gestimmt.
Vermutlich werden wir im März oder April je nach Wetterlage mit der Sanierung beginnen können. Wir können das aber nur schaffen, wenn wir als Verein super zusammenhalten und zeigen, was wir alle können. Ich bin mir sicher, dass das klappt und die vielen Unterstützungsangebote, ich ich angeboten bekommen habe auch Realität werden.

2 Gedanken zu „Schuppensanierung kommt voran

  • 7. Dezember 2021 um 09:28
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    Warum sanieren?
    Ich schlage vor einfach einige Container aufstellen. Beispiel Hoftheater baienfurt. (saubere Sache).
    Bei Müller Weingarten standen lange unbenützte Container herum.
    Vielleicht gibt es auch solche zu erstehen.

    Antwort
    • 7. Dezember 2021 um 11:15
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      Lieber Rainer,
      herzlichen Dank für deine Idee. Die hatten wir auch schon mit den Vertretern des Naturschutzes und Forstes im Landratsamt diskutiert. Leider gibt es für den Schuppen keinen bebauungsplan, den brauchte die Bundeswehr damals nicht. Wenn der Schuppen abgerissen wird, gibt es kein Baurecht mehr, auch nicht für Container. Die Suche nach anderen geeigneten Standort im Nessenreben war da auch nicht erfolgreich. Nur deswegen sind wir auf die Instandsetzung mit Teilabbruch ausgewichen.
      Aber ohne Lagermöglichkeit ist der Betrieb dort oben nicht möglich.
      Manfred Ströhm, Vorsitzender RV Weingarten

      Antwort

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