Radtouristik – Königsetappe: „Bodenseerunde“

Alfred hatte den günstigsten „Wetterfrosch“, der für Donnerstag 09.Juli 20 stabiles Sonnenwetter vorher sagte. Darum „trommelte“ er zum Start um 7:00 Uhr in Weingarten. 12 Radlerinnen und Radler kamen mit Tourenrädern, Pedelecs und Rennrädern.
Los ging es bei recht passablen 15 Grad , die wohlbekannte Strecke Richtung Oberteuringen, dann Immenstaad, Hagnau zur Fähre Meersburg.

Nach Fährenfahrt (mit Vorschrift „Mundschutz“ an Bord) nach Konstanz führte der schöne Radweg auf der Schweizer Seite des Sees über Romanshorn, Arbon und Rohrschach, vorbei am Flugplatz Altenrhein zum Zwischenziel für die Mittagsrast „Restaurant PANORAMA“ in Rheineck neben der Zollstation. Die Gruppe hatte sich aufgeteilt in die Radtouristik und die etwas schnelleren Rennradler. So konnte die Küche im „PANORAMA“ ohne Stress die leckeren Pasta oder Pizza in „Etappen“ zubereiten.

Eine zweite Gruppe unter Führung von Heinz radelte ebenfalls zu dritt von Weingarten über Wangen, Lindau und Bregenz zu diesem Mittagstreff.

Die Kohlenhydrat- und Flüssigkeitsspeicher waren wieder gut gefüllt und so ging es gemeinsam über Höchst (vorbei am „Paradiesle / Bruggerhorn) und Bregenz am See entlang zur Kaffeerast im Minigolf-Platz-Lindau, wo wir schon traditionell zu den Stammgästen zählen.

Die Weiterfahrt bei inzwischen ca. 27 Grad Sommertemperatur führte über Bad Schachen, Wasserburg, Nonnenhorn, Kressbronn gemeinsam bis Eriskirch. 7 Mutige wollten noch über Friedrichshafen eine Schleife zum Erreichen der 200km angehen. Die anderen fuhren über Lochbrücke , Gerbertshaus beim Flughafen FN, vorbei an Meckenbeuren Richtung RV und dann zum Zielpunkt in Weingarten.
Die Gesamtstrecke von 165km bis 200km bot bei herrlichstem Wetter so manchen malerischen Blick auf See und Berge. Alfreds zahlreiche Fotostopps geben Eindrücke von einer Super- Königstour. Alle kehrten mit vollen „Radlerherzen“ und leeren „Energiespeichern“ gut nach Hause.

Die vielen gefahrenen km können uns nach Eintrag beim „Stadtradeln-Wettbewerb“ dann ein gutes Stück die Chance auf Platz 1 sichern.

Den Gruppenführern Alfred und Heinz kann man für ihre Organisation nur ein kräftiges „Danke“ sagen. Die Motivation für die nächsten Touren ist somit „sattelfest“.

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