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Archiv Abteilung Radtouren

18.04.2016:Geänderte Termine Plauschgruppe



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17.03.2016:Wanderungen

Start ist um 14 Uhr am Eingang des Parkhotel Best Western in Weingarten.

Termine siehe oben unter "Jahresprogramm"



29.02.2016:Ãœbersicht der Ausfahrten Plauschgruppe 2016

Die Ausschreibung sowie Termine findet Ihr auf unserer Homepage unter "Service/Tipps & Tricks" sowie unter u. a. Link.


Wir sagen jetzt schon ein Dankeschön an Gerold für sein Engagement und freuen uns auf die schönen Touren.



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01.02.2016:Oberschwäbische Barockstrasse




29.08.2015:Klasse Wetter bei der Bodenseetour

Das Wetter war richtig gut und erfreulicherweise hielt sich der Verkehr auf den Radwegen in Grenzen.


Gegen 13:30 Uhr erreichten wir unser Mittagsziel, dem Paradisle in Höchst. Neben lecheren Speisen und erfrischenden Getränken lud auch der angrenzende See zu einer Erfrichung ein.


In Bregenz besuchten wir noch die Seebühne und bestaunten das Bühnenbild der Oper Tourandot.


In Lindau noch ein kurzer Stopp  , dann gings zurück über Langenargen und Tettang nach Weingarten.


Insgesamt ein gelungen Tag. Herzlichen Dank an Alfred für die Vorbereitung und Orientierung.




20.06.2015:7. Tag Radtour nach Grimma




























  Im Sitzungssaal wurden wir vom OB der Stadt, Herrn Matthias Berger herzlich willkommen geheißen. Er schilderte die sehr positive Entwicklung der Stadt. Er bedankte sich auch nochmals bei beiden Partnerschaftsstädten für die sehr große solidarische Unterstützung bei den beiden Hochwasserkatastrophen. Er bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen den drei Städten als vorbildlich. Die positive Entwicklung Grimmas zeige sich nun auch darin, dass sich die Partnerschaft in den vergangenen 25 Jahren sich deutlich verändert habe. Während anfangs die umfassende Unterstützung für Grimma erforderlich gewesen sei, gebe es heute immer mehr Handlungsfelder, wo man voneinander lernen könne. 
  Georges Rivier (Bron) und Harald Hacker aus Weingarten bedankten sich bei der Stadt für die freundliche Begrüßung. Als Zeichen der Verbundenheit überreichten die Weingärtler Radler ein Geschenk in Form eines Ziegelsteins (Tropfen auf einen heißen Stein) und einer Geschenkurkunde als Symbol für eine Spende 300 Euro für notleidende Familien. Der OB bedankte sich sehr für diese Spende.
  Der stellvertretender Bürgermeister, Herr Dossin, gab uns allen einen Überblick über die Stadt Grimma, danach begleitete er uns bei einem Stadtrundgang. Wie bereits gestern beschrieben, sind die Schäden des letzten Hochwassers vielfach beseitigt. Leider gerieten einige Geschäftsleute durch den zweiten Hochwasserschaden in große finanzielle Not, weil die Belastung für die Schäden von 2002 noch nicht getilgt werden konnten. Deswegen sind in der Altstadt noch einige Leerstande zu erkennen.
  Herr Dossin erklärte uns mit viel Kompetenz und Witz die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie das Rathaus, die Frauenkirche, und vor allem die Hochwasserschutzmaßnahmen an der Mulde. Die gesamten Baumaßnahmen sollen bis 2018 fertiggestellt sein und kosten ca. 48Milionen Euro. Das Land Sachsen hat nun endlich zugestimmt, dass die Schutzmauer an der Mulde mit Ziegel verkleidet wird und damit den Charakter der Uferlandschaft erhalten werden kann. In manchen Gebäuden am Ufer werden die uferseitigen Mauern hochwassertüchtig gemacht.
  Nachmittags begleitete uns Christian Mehmel von der Mountainbikern aus Grimma mit dem Rad durchs Muldental. Hier gibt es schöne Radwege eine interessante Flußlandschaft.
  Abends wurden wir von den Partnerschaftsverein aus Grimma zu einem zünftigen Grillabend in das Hotel zum „Weißen Rammler“ eingeladen. Es handelt sich um das Vereinsheim eines Hasenzuchtvereins in einem Vorort. Bei Steak, Thüringer Bratwurst und leckeren Salaten und vielen interessanten Gesprächen vergingen die Stunden wie im Flug. Unsere Broner Freunde ernteten für ihre Vorführung viele Applaus.Wir wollen uns bei Frau Stephan und ihrer Mannschaft sehr herzlich für die große Gastfreundschaft bedanken. Alle freuen sich schon auf ein Wiedersehen bei anderer Gelegenheit.



19.06.2015:6. Tag Tour nach Grimma

Heute stand nun die letzte Etappe unserer Tour nach Grimma auf dem Programm. Sie ist zwar mit knapp 120 km die längste, die Anzahl der Steigungen reduzieren sich im Wesentlichen auf die ersten 25 km.


Pünktlich um 9 Uhr verließen wir unser Hotel in Plauen. Der Himmel war wolkenverhangen, erfreulicherweise regnete es aber nicht.


Nach ca. 15 km erwartete uns die letzte wirkliche Steigung, die mit ca. 18 % hinauf führte. Wer da nicht rechtzeitig den richtigen Gang gewählt hatte, musste unweigerlich absteigen.


Pünktlich um 12 Uhr erreichten wir unser Mittagsziel Crimmitschau, den Eishockey-Fans bekannt durch viele sportliche Begegnungen. Wir wurden schon von unserem Verpflegungsteam erwartet mit leckeren Speisen und Getränken.


Nach einer Stunde brachen wir auf Richtung Frohburg, wo uns die Radfreunde aus Grimma empfangen wollten.


Der Weg dorthin führte über viele gute Radwege und Nebenstraßen, manchmal auch Bundesstraßen durch eine schöne Landschaft, von der wir aufgrund der tiefhängenden Wolken leider viel zu wenig sehen konnten.


Gegen drei Uhr fuhren wir auf den kleinen Marktplatz von Frohburg ein und die Überraschung war groß, als zeitgleich auch unser Empfangskommitee aus Grimma eintraf. Die Begrüßung war sehr herzlich, kannten sich doch einige schon von früheren Begegnungen.


Nach einem gemütlichen Plausch in einem Cafe erhielten alle Teilnehmer und Organisatoren dieses Treffens in Grimma von unseren Broner Kameraden eine "goldene" Teilnahmeplakette überreicht.


Nun fing es leider an kräftig zu gießen, deswegen waren wieder mal die Regenklamotten und eine wenig Unerschrockenheit gefordert.


Dr. Peter Goethner und Christian Mehmel aus Grimma führten uns nun über gut ausgebaute Radwege zu unserem Hotel im Zentrum von Grimma. Dort wurden wir sehr herzlich vom dortigen Partnerschaftskomitee, allen voran Frau Stephan, begrüßt. Allen Frauen wurde zur Begrüßung eine Rose überreicht.


Nach dem Abendessen erkundeten viele von uns noch die Innenstadt, von großem Interesse waren natürlich die Auswirkungen des letzten Hochwassers vor zwei Jahren.Wir waren sehr überrascht, wie gut die Innenstadt wiederhergestellt wurde.


 




18.06.2015:5. Tag Radtour nach Grimma

Wir haben gestern schon auf die 5. Etappe hingewiesen, die uns von Bayreuth nach Plauen quer durchs Fichtelgebirge führt und damit auch mit vielen Anstiegen und Abfahrten gespickt ist.


Ein erster Blick früh morgens  aus dem Fenster der JuHe in Bayreuth versprach jedoch nichts Gutes. Es regnete  in dicken Bindfäden und damit stellte sich gleich die Frage, ob wir uns  bei diesem Wetter überhaupt aufs Rad schwingen sollten.


Es fanden sich doch immerhin 9 ( darunter auch 4 Broner) Unentwegte, die sich von dem Regen nicht abschrecken ließen und ein wenig verspätet Richtung Plauen aufbrachen.


Beim Start hatte es aufgehört zu regnen, aber bereites nach 10 Minuten erwischte uns ein heftiger Schauer. Also anhalten, Regenklamotten anziehen und weiterfahren. Kurz hinter Bayreuth ging der Schauer in leichten Nieselregen über, da stand aber schon die nächste Herausforerung vor uns. Auf der anderen Talseite entdeckten wir einen Weg, der über 3 km schnurstracks  und mit mindestens 15% den Berg hinaufführte. Ein Blick auf unser Navi verriet, dass wir da hoch sollten. Die Beratung war nur kurz, die Entscheidung klar. Wir meiden den Weg und nutzen die Bundestrasse, die um den Berg herumführte. Da gings zwar auch auf eine ähnliche Höhe aber dafür nur mit 5% Steigung.


Auf dem weiteren Weg bis nach Schwarzenbach, unserem Mittagsziel, erwarteten uns aber weitere  knackige Steigungen mit 15%, die nicht zu umfahren waren. Wir waren alle sehr begeistert von der schönen Landschaft, die doch recht dünn besiedelt ist. Welche ein Vergnügen wäre es erst gewesen, wenn die Sonne geschienen hätte.


Gegen 13 Uhr erreichten wir unseren Zwischenstopp. Dort wurden wir schon von unseren anderen Radfreunden, die in Bayreuth noch das Festspielhaus besucht hatten, freudig empfangen. Aufgrund der Witterung gabs kein Picknik, dafür aber Pasta und Pizzen zu sehr moderaten Preis und ordentlicher Qualität. Hier konnten unsere Radkleidung trocknen.


Gegen 14:30 Uhr brachen wir wieder auf. Erfreulicherweise hatten noch weiter 4 Radfreunde aus Bron Lust bekommen, mitzuradeln.


Der Weg führte uns wieder durch eine sehr malerische Landschaft. Natürlich gabe es einen Stopp an der ehemlaigen Grenze zwischen Ost und West. Unsere französichen Freunde waren sehr interessiert und schossen viele Erinnerungsfotos. Den eigentlichen Grenzverlauf konnten wir nach den vielen Jahren nur noch erahnen.


Die letzen 25 km waren geprägt von vielen rasenden Abfahrten aber auch von zwei oder drei heftigen Anstiegen. Kurz vor Plauen gabs nochmals eine kleine Auffahrt zur Bundesstrasse mit 15 %. Von da gings dann fast nur noch bergab bis zu unserem Hotel. Wie fast zu erwarten, war zum Schluß nochmals ein kräftiger Muskeleinsatz erforderlich, den der Ortskern von Plauen liegt auf einer Kuppe und da mussten wir hinauf.


Das Hotel Alexandra ist schon etwas älter mit vielen antiken Möblen und riesigen Kronleuchtern, aber sehr gemütlich und 4 Sternen versehen. Das personal ist sehr freundlich und zuvorkommend, die Zimmer sind gut ausgestattet. Einige nutzen noch die vielen Wellnessangebote, die anderen bereiteten sich schon für den Abendspaziergang vor, der uns durch die schöne Altstadt von Plauen führte. Neben den klassizistischen Häusern gab es auch viele moderne Bauten, vor allem Kaufhäuser. Das gemeinsame Abendessen in geselliger Runde nahmen wir in einem Steakhaus ein. Wie an jedem Abend war es unsere Aufgabe, die Speisekarte unsern Mitradlern aus Bron zu erklären und Empfehlungen abzugeben.


Es macht einfach Spaß mit den netten Menschen aus Bron gemeinsam zu radeln und in geselliger, entspannter Runde zusammen zu sitzen. 


Für die Statistiker:Die Streckenlänge betrug knapp 100 km und es waren ca. 1000 Höhenmeter zu überwinden.


Am Freitag fahren wir nun auf der letzten Etappe nach Grimma, ca 110 km liegen noch vor uns.




17.06.2015:4. Tag Radtour nach Grimma

Der vierte Tag brachte uns von Nürnberg nach Bayreuth. Die Ausfahrt aus  der Innenstadt führte uns zuerst entlang der Stadtmauer und dann durch das Pegnitztal, einer  sehr schönen Erholungslandschaft für die Nürnberger mit vielen gut ausgebauten Radwegen. Das erste Teilstück war  sehr flach und deshalb auch angenehm zu fahren. So erreichten wir bald  die Städte Lauf und Pegnitz. Unsere Mittagspause war in Betzenstein, einem kleinen Ort in der Fränkischen Schweiz vorgesehen. Bis dahin waren jedoch noch etliche Höhenmeter zu bewältigen, zum Teil mit Steigungen von 15 %. Für einige war dies dann schon eine Herausforderung.


Die Pause auf dem Parkplatz beim Friedhof in Betzenstein wurde genutzt, um die leckeren Speisen aus der örtlichem Bäckerei und Metzgerei zu genießen.


Die Weiterfahrt nach Bayreuth beinhaltete noch weitere knackige und langezogene Anstiege. Wir freuten uns schon alle auf den Zwischenstopp in Creußen, einem Ort mit  ca. 5000 Einwohnern. Wir gerieten anscheinend hier in das fränkische Hinterland, denn hier gab es Kopfsteinpflaster in Hülle und Fülle, aber keine einzige geöffnete Gaststätte.


Unverrichteter Dinge nahmen wir nun das letzte Teilstück nach Bayreuth in Angriff. Der neugebaute Radweg entlang der B2 ging aber ständig auf und ab. Eine Autostraße würde kein Mensch so bauen.


Recht früh erreichten wir die JuHe in Bayreuth. Erfreulicherweise konnten wir schon vor der offiziellen Öffnungszeit von 17 Uhr unsere Zimmer beziehen.


Sehr neugierig waren wir auf die Innenstadt, nachdem Fahrerinnen und Fahrer der Begleitfahrzeuge  von der Parkanlage und der schönen Innenstadt geschwärmt hatten.


Die Suche nach einem für unsere Gruppengröße geeignetem Lokal erwies sich als recht kompliziert, fanden dann aber doch eine nette Pizzeria, wo wir von einer sehr freundlichen Bedienung recht flott versorgt wurden.


Kennen Sie Jean Paul?


Der ist in Bayreuth omnipräsent. War wohl ein Dichter und Universalgelehrter. Wir geben zu, das hier noch einige Bildungslücken unsererseits bestanden.


Das Wetter war heute wieder mal hervorragend für uns Radler geeignet.  Blauer Himmel, angenehme Temperaturen mal abgesehen von den morgendlichen Stunden und relativ wenig Gegenwind.


Während die Streckenlänge mit 85 km doch recht präzise kalkuliert war, stellen wir fest, dass die tatsächlichen Höhenmeter die geplanten in der Regel deutlich überschreiten. So waren es heute anstatt 500 schlußendlich 700 Höhenmeter.


Morgen steht die Königsetappe durch das Fichtelgebirge nach Plauen mit geplanten 1200 Höhenmetern auf dem Programm und die Wetterprognose ist auch nicht berauschend.




16.06.2015:3. Tag Radtour nach Grimma
























   

Nach ca. 2,5 Stunden erreichten wir nach zügiger Fahrt unser Zwischenziel Weißenburg, eine Stadt mit einer sehr schönen Altstadt.


Auf dem historischen Marktplatz wurden wir schon von unseren Fahrerinnen der Begleitfahrzeuge erwartet mit einem ordentlichen Vesper. 


   

Kräftiger Gegenwind verlangte auf dem nachmittäglichen Abschnitt doch einige Körner ab. Deshalb entschlossen wir uns kurzfristig in Schwalbach eine kleine Pause einzulegen.


Frisch gestärkt ging es auf die letzten 16 Kilometer hinein nach Nürnberg. Hier konnten wir die gut ausgebauten Radwege nutzen, die vielen Ampeln waren für unsere große Gruppe jedoch ein kleine Herausforderung wegen der vielen Stops und Wartezeiten.


  Gegen 17 Uhr erreichten wir wohlbehalten unser Hotel, ganz in der Nähe der Altstadt. Diese erkundeten wir mit einem ausgiebigen Abendspaziergang, der uns bis hinauf zur Kaiserburg führte. Von dort oben hatte man einen imposanten Blick auf die Stadt.
   

Im Restaurant " Heilig Geist Spital", einem beeindruckenden historischen Gebäude direkt über der Pegnitz erbaut, genossen viele die typischen Nürnberger Rostbratwürste mit Sauerkraut oder Kartoffelsalat, manch einer versuchte sich an einem Schäufele.


Gegen 22 Uhr erreichten wir wieder unser Hotel. Morgen erwartet uns Bayreuth.


Streckenlänge betrug ca. 105 km und es waren ca. 750 Höhenmeter zu bewältigen.


   

 


 


 


 


 


 




15.06.2015:2. Tag Radtour nach Grimma




















   Leider ist der Donauradweg nicht durchgängig geteert und durch den nächtlichen Starkregen auch etwas aufgeweicht. Da dies unseren Rennradlern dann erhebliche Probleme bereitet hätte, wichen wir auf die Radwege, die entlang der Bundesstraßen verliefen, aus. Bedauerlicherweise bekamen wir die Donau deshalb nur selten zu sehen.
 

Bei Günzburg erwischte uns dann ein Regenschauer , der uns zu einem kleinen Stop zwang, um die Regenklamotten anzuziehen. Erfreulicherweise verzog sich der Regen schnell wieder, sodass wir ohne weitere Probleme unser Zwischenziel in Gundelfingen erreicht.


Während die französischen Freunde ihre mitgebrachten Wolldecken ausbreiteten und ihre Kaffeemaschine und Orangenpresse auspackten um ihr Picknik zu genießen, fuhren die Weingärtlern zum Bäcker und Metzger, um sich zu stärken. hten. 


   

Bei guten Wetter und frisch gestärkt machten wir uns nun über Dillingen und Höchstädt auf den Weg zu unserem Zielort Donauwörth. Dort erwartete uns eine kleine Herausforderung in Form einem knackigen Anstieg von ca. 20 %


Einige der Radlerinnen und Radlern stiegen aus Sicherheitsgründen vom Fahrad ab.


Zügig konnten wir unsere Zimmer in der relativ neuen JuHe beziehen.


Ein abendlicher Spaziergang führte uns hinab in die schöne Altstadt von Donauwörth. Im "Goldenen Hirsch" wurden wir zu vertretbaren Preisen sehr gut bewirtet. Unser Freunde aus Bron erfreuten sich vorwiegend an den handgemachten Spätzle.


   

Auf dem Rückweg wurden wir in der Fußgängerzone von den kunstvoll zubereiteten Eisbecher einer Eisdiele angelockt. Nach dem strammen Rückmarsch zur JuHe hatten wir alle nun die nötige Bettschwere.


Die Streckenlänge betrug heute 85 km, die Steigungen waren relativ gering, lediglich der beschriebene Anstieg in Donauwörth vor der JuHe war nennenswert.


 


Morgen geht es nun weiter nach Nürnberg.





14.06.2015:Radtour von Weingarten nach Grimma - Etappe 1

Tagesbericht erste Etappe von Weingarten nach Ulm 100 km


Die Gruppe aus Bron ist gestern wie geplant um 17 Uhr in Weingarten angekommen. Nach einem gelungenem gemeinsamen Grillabend bei den den Kleingärtnern an der Scherzach folgte die Übernachtung bei den Gastgeberfamilien, bei denen wir uns nochmals sehr herzlich für Ihre Gastfreundschaft bedanken.
Heute morgen um 9:30 Uhr wurden die Radlerinnen und Radler aus Bron und Weingarten vom Bürgermeister Geiger mit guten Wünschen für das Team und die Radler in Grimma verabschiedet.Die 22 Teilnehmer der Radtour wurden auf dem ersten Streckenabschnitt, der uns über Aulendorf, Bad Schussenried, Steinhausen nach Ummendorf führte, von weiteren 15 Radfreunden begleitet.
In Steinhausen wurde natürlich die schönste Dorfkirche besichtigt.
In Ummendorf wurden wir schon auf dem Schloßfest vom Musikverein erwartet und auch vom Vorsitzenden des Musikverein mit einer kurzen Ansprache begrüßt.Flotte Musik sorgte für gute Stimmung und flinke Bedienungen versorgten uns mit Speisen und radlertauglichen Getränken.
Im Süden zeigten sich die ersten dunklen Wolken sodass wir dann doch zügig Richtung Ulm aufbrechen.Hedwig führte uns an die Schemmerhofener Seen, wo einige noch schnell ein erfrischendes Bad genossen. Zügig gings längs der Donau hinein nach Ulm, wo wir dann pünktlich uns Hotelzimmer erreichten. Nach einem kleinen Stadtrundgang, der uns über den Münsterplatz, dem reichlich bemalten Rathaus hinunter ins Fischerviertel erreichte die wilde Truppe die Gaststätte „Wilder Mann“, wo unsere französischen Freunde mit Freude Maustaste verzehrten und dem Bier nicht abgeneigt waren. Die Freude und der Spaß auf der Tour steigerte die Stimmung und Lautstärke auf der netten Terrasse immer mehr. Das drohende Gewitter überraschte uns 100 m Ort vor dem Hotel mit einigen dicken Regentropfen und zwang uns alle noch zu einem kleinen Endspurt.




14.06.2015:1. Tag Radtour von Weingarten nach Grimma
















 

Heute morgen um 9:30 Uhr wurden die Radlerinnen und Radler aus Bron und Weingarten vom Bürgermeister Geiger mit guten Wünschen für das Team und die Radler auf den Weg nach Grimma verabschiedet.Die 22 Teilnehmer der Radtour wurden auf dem ersten Streckenabschnitt, der uns über Aulendorf, Bad Schussenried, Steinhausen nach Ummendorf führte, von weiteren 15 Radfreunden begleitet. In Steinhausen wurde natürlich die schönste Dorfkirche Oberschwabens besichtigt.


  In Ummendorf wurden wir schon auf dem Schloßfest vom Musikverein erwartet und auch vom Vorsitzenden des Musikverein mit einer kurzen Ansprache begrüßt. Flotte Musik sorgte für gute Stimmung und flinke Bedienungen versorgten uns mit Speisen und radlertauglichen Getränken.
Im Süden zeigten sich die ersten dunklen Wolken sodass wir dann doch zügig Richtung Ulm aufgebrochen sind. Hedwig führte uns an die Schemmerhofener Seen, wo einige noch schnell ein erfrischendes Bad genossen. Zügig gings längs der Donau hinein nach Ulm, wo wir dann pünktlich unser Hotel erreichten.
 
Nach einem kleinen Stadtrundgang, der uns über den Münsterplatz, dem reichlich bemalten Rathaus hinunter ins Fischerviertel führte erreichte die wilde Truppe die Gaststätte „Wilder Mann“, wo unsere französischen Freunde mit Freude Maultaschen verzehrten und dem Bier nicht abgeneigt waren. Die Freude und der Spaß auf der Tour steigerte die Stimmung und Lautstärke auf der netten Terrasse immer mehr. Das drohende Gewitter überraschte uns 100 m Ort vor dem Hotel mit einigen dicken Regentropfen und zwang uns alle noch zu einem kleinen Endspurt.

 


 




13.06.2015:Partnerschaftsbesuch in Grimma

Die Bürgerreise nach BRON in 2013 wurde durch die Tourenradler des Radfahrervereins Weingarten mit einer Radtour von WEINGARTEN nach BRON begleitet. Zahlreiche herrliche Erlebnisse und vor allem die grandiose Gastfreundschaft der Freunde in BRON belebten und festigten die langjährige Partnerschaft.

Im folgenden Jahr 2014 kam von unseren französischen Freunden die Idee, in 2015, dem Jubiläumsjahr 50 Jahre Europafreundschaften eine gemeinsame Radtour von WEINGARTEN zur beiderseitigen Partnerstadt GRIMMA zu machen. Wir waren sofort "infiziert" und machten uns gemeinsam an die Planung und Vorbereitung der Tour-Details.

Nun ist es soweit:

Am Samstag den 13.06.15 reist die Radlergruppe aus BRON mit 2 Kleinbussen und 12 Radlerinnen und Radlern nach Weingarten an. Am Abend gibt es eine Stärkung mit einem gemütlichen Grillabend.

Der gemeinsame Start der Broner mit unseren 10 Radlerinnen und Radlern aus Weingarten erfolgt mit Verabschiedung durch Herrn Bürgermeister Geiger vor dem Rathaus am Sonntag 14.06.15 gegen 9:30 Uhr.

Mit 6 Tagesetappen über Ulm, Donauwörth, Nürnberg, Bayreuth und Plauen geht es nach Grimma. Insgesamt sind 565 km und 3500 Höhenmeter zu schaffen.

Von Grimma aus wird eine Gruppe der dortigen Radsportfreunde entgegenfahren und uns die letzten 25 km gemeinsam in die Stadt führen.

Am Samstag Vormittag - 20.06.15 - wird nach einer Begrüßung durch Herrn Oberbürgermeister Berger eine Stadtführung durch den stellvertretenden Bürgermeister, Herrn Dossin gemacht. Sicher wird die Stadterneuerung mit Baumaßnahmen gegen das bereits zwei Mal erfolgte Hochwasser interessante Einblicke für uns geben.

Eine kleine Radrundfahrt, geführt von den Radfreunden aus Grimma, durch das Tal der Mulde, sowie am Abend eine Einladung durch das Partnerschaftskommitee Grimma zu einem Grillabend füllen den Tag aus.

Am Sonntag hat die Radsportgemeinschaft Muldental Grimma ein bereits traditionelles Radrennen organisiert, wozu wir als Zuschauer herzlichst eingeladen wurden.

Viele Erlebnisse warten und wir freuen uns mächtig, dass die Partnerschaften der drei Städte uns diese Tour ermöglichen und somit die jahrelangen Freundschaften belebt und gefestigt werden können.

Aktuelle Tagesberichte werden wir "on tour" erstellen. Sie können dann auf unserer Vereinshomepage www.rv-weingarten.de parallel zur Tour mit verfolgt werden.




18.05.2015:Tourenradler geniesen herrliches Wetter

10 RadlerInnen habe am 18.05. das schöne Wetter für eine Ausfahrt Richtung Ummendorf genutzt. Damit wollten wir die erste Teiletappe für die Radwoche nach Grimma erkunden. Wir wollen unseren französischen Freunden doch viel von unserer herllichen Landschaft zeigen können.


100 km haben wir zusammengebracht auf unserem Weg von Weingarten über Aulendorf, Bad Schussenried, Steinhausen und Hochdorf und wieder zurück.


 




08.05.2015:Freitagsausfahrten 2015 - Plauschgruppe

Ab Mai bietet Gerold Eibofner zweimal im Monat eine Wanderausfahrten an. Die Freitagstour für die "Plauschgruppe" startet wie beim AOK-Rdtreff am Parkplatz Realschule in Weingarten um 14:00 Uhr. Die Streckenlänge ist zwischen 40 und 60 km. Die Streckenführung ist so gewählt, dass jeweils die Rückfahrt der leichteste Weg ist. Am Zielort oder auf der Rückfahrt kann oder soll eine Einkehr stattfinden. Das Tempo ist so gewählt, dass gerade "nichtelektrische Radler" gut mitkommen. Natürlich besteht Helmpflicht. Bei schlechtem Wetter (Regen, Sturm, Kälte) wird die Tour ersatzlos gestrichen. Um telefonische Anmeldung wird gebeten: Gerold Eibofner   0751/5579235 Termine finden sie im u.a. Link



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27.11.2014:Wanderungen im Winter

In den Wintermonaten wird jeden 1.und 3. Donnerstag gewandert.
Wir treffen uns am Parkhotel Best Western in Weingarten um 14 Uhr.
Im Jahresprogramm sind die Wandertermine eingetragen.
Im Januar 2015 ist die Wanderung am Donnerstag in der  2. und 4. Woche.
Bei über 10 Grad C. wird aus der Wanderung eine kleine Radtour.
Bei Regen fällt die Wanderung aus.




07.09.2014:Herrliches Wetter bei der Rundfahrt der 36.Oberschwäbischen Barockstraße 2014

Bei allerschönstem Spätsommerwetter haben 21 Fahrerinnen und Fahrer an der Rundfahrt der 36.Oberschwäbischen Barockstraße 2014 teilgenommen. Die Streckenführung war diesmal ausgesprochen anspruchsvoll. Es wurden speziell im letzten Streckendrittel nach der Kontroll-und Verpflegungsstelle in Aichstetten keine Allgäuhügel ausgelassen. Viele waren von den früheren Touren noch nicht bekannt und die Strecke führte weit östlich von Leutkirch zuletzt vorbei an Badsee und Ratzenried mit zahlreichen Hügeln bis Deuchelried zurück nach Wangen. So wurde die vorher angegebene Anzahl der Höhenmeter deutlich überschritten. (Tour1= ..?...Hm, Tour 2=1460 Hm)

Die im Vergleich zu früheren Jahren etwas geringere Anzahl der 21 Fahrerinnen und Fahrer errang dennoch den erfolgreichen 3.Platz in der

Sportvereins-Wertung mit 2.217 gefahrenen Kilometern. Dafür gab es immerhin einen Ehren-Pokal. Eine Belohnung der besonderen Art erhielt einer unserer treuen Fahrer. Er gewann mit seiner Startnummer den 2. der 3 ausgelosten Preise: einen hochwertigen Radrucksack und dazu eine grosse 3-l-Flasche "Meckatzer". Das war dann für uns alle bei der Abschlussfeier im Biergarten nochmals ein abschließendes Stimmungs-Hoch und mit all den schönen Erinnerungen der Fahrt eine satte Motivation für's nächste Mal.



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04.09.2014:Tourenradler fahren um den Bodensee

Die Tourenradler haben sich am 4. September auf die östliche Bodenseeumrundung gemacht. Insgesamt 14 Radler haben sich auf die knapp 200 km lange Rundstrecke gemacht. Start war in Weingarten, in Meersburg nutzten wir die Fähre zum übersetzen nach Konstanz. Morgens war es noch recht frisch, da waren meist längere Radkleidung angesagt. Von Staad ging es entlang des Sees  nach Konstanz. In Utwill wurde die erste pause eingelegt. Alle nutzen diese, um sich in Anbetracht der wärmenden Sonne der langen Kleidung zu entledigen und das leichte Trikot anzuziehen. Zügig gings dann über Romanshorn, Arbon und Rorschach nach Altenrhein. In Gaissau wechselten wir auf die österreichische Seite und freuten uns schon auf den nächsten Aufenthalt im Paradiesle in Fußach. Idylisch gelegen gibts dort üppige Grilltellerportionen, die haben wir natürlich im Bild festgehalten.

Über Hard und Bregenz führte uns die Route dann nach Lindau  und weiter nach Langenargen, wo wir uns ein verdienstes Eis gönnten. Über Friedrichshafen, Ailingen, Markdorf gings dann wieder zurück nach Weingarten.

Fazit: Tolle Tour, tolles Wetter, zügiges Tempo für uns Tourenradler.

Bilder von dieser Tour finden sie unter Link



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03.08.2014:Tour de Ländle 2014

9 Radlerinnen und Radler unseres Vereins nahmen an der diesjährigen Tour de Ländle teil, die sich erstmals in ihrem neuen Gewand präsentiert. Es gibt nun jeweils ein Angebot für sportlich ambitionierte und eines für Tourenfahrer. Die Tour 100 geht über 100 km und läßt nur wenige Steigungen aus (1. Etappe 1800 hm) , verlangt wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mindestens 22 km/h.
Die Erlebnistour ist ca. 50 km lang und ist für normale Tourenfahrer, aber auch Familien geeignet.

Zur Mittagszeit treffen sich beiden Tourenteilnehmergruppen an einem gemeinsamen Ort, es hier besteht auch die Möglichkeit, von der Sportler- zur Erlebnistour zu wechseln.

Leider sind die Entferungen zwischen den jeweiligen Ziel- und Startorten recht groß, die Überbrückung der Entfernungen ist mit großem Aufwand verbunden, der eigentliche Tourcharakter geht verloren. Die Teilnehmer müssen selbst für die Unterkunft sorgen.

Das Rahmenprogramm war sehr anspruchsvoll, für Essen und Trinken war ausreichend gesorgt.
Insgesamt war es wieder eine super Veranstaltung, viele Bekanntschaften aus früheren Touren wurden aufgefrischt.



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09.01.2014:Früher Saisonauftakt

Das milde Wetter in diesem Winter hat die Tourenradler auf die Räder gelockt. 9 Radler machten sich auf eine erste Tour von Weingarten über Friedrichshafen und Tettnang bei angenehmen Temperaturen. Abgerundet wurde die Ausfahrt bei Kaffe und Kuchen im Cafe Landleben in Liebenau.




01.09.2013:Oberschwäbische Barockstrasse: Tourenradler sind dabei

Am Sonntag, den 01.09.2013 findet die diesjährige Radtourenfahrt "Oberschwäbische Barockstrasse statt. Die Tourenradler unseres Vereins fahren da mit. Anmeldungen sind auch am Starttag gegen einen Aufpreis von 2 Euro möglich. Bitte bei der Anmeldung auf die Mitgliedschaft zum Radfahrer Verein hinweisen, dann gibt es eine vergünstigte Startgebühr. Viel Spaß beim Mitradeln.

Wir treffen uns um 08:00 Uhr an der städtischen Turnhalle in Wangen. Wir starten dann in die 115 km lange Tour um 08:30 Uhr.



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01.08.2013:Radtour rund um den westlichen Bodensee

Die Abteilung Radtouren umrundet am kommenden Donnerstag, den 01.08.2013 den westlichen Bodensee.
Wir starten um 07:00 bei Günther Neher in der Kuenstr. 9 und treffen um 07:15 an Bahnhof die Ravensburger Mitfahrer.
Streckenlänge: ca 170 km
Höhenmeter: ca 900

Tourverlauf:
Weingarten-Meersburg-Konstanz-Stein am Rhein-Radolfzell-Ludwigshafen-Uhldingen-Bermatingen-Markdorf-Weingarten





26.07.2013:Start der Tour de Ländle

Vom Odenwald bis nah an den Bodensee

Insgesamt 8 Radlerinnen und Radler der Abteilung Radouren nehmen an der
diesjährigen Tour de Ländle teil.
Rauf aufs Rad, rein in die Natur! Die 26. Tour de Ländle steht in diesem Jahr unter dem Motto „NaturTour“ und führt die Teilnehmer entlang der östlichen Landesgrenze vom Odenwald bis fast zum Bodensee. Von Samstag,
27. Juli, bis Freitag, 2. August, geht es in sieben Etappen von Weinheim
an der Bergstraße nach Stockach im Hegau. Dazwischen liegen die
Etappenorte Eberbach, Bad Mergentheim, Crailsheim, Aalen, Ehingen und
Mengen. Mit der Umweltakademie Baden-Württemberg als Partner dreht sich
bei der „NaturTour“ de Ländle diesmal alles um das Naturerlebnisland
Baden-Württemberg. Und das hat einiges zu bieten!

Mehr Infos zur Tour finden Sie unter Link.



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14.07.2013:Rundfahrt zum Pfänder

Die Gruppe Rad-Touren nutzt das schöne Wetter zu einer
Rundfahrt mit Wendepunkt auf dem Pfänder. Selbstverständlich können Interessierte mit dem Rad hinauffahren, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Pfänderbahn zu nutzen. Bis 10 Uhr ist die Pfänderbahn für Fahrräder
kostenlos.

Start ist um  7:00
Uhr  bei 
Alfred Simma Kuenstr.19 in Wgt. und um 7:15 am Bahnhof RV.

Gesamtlänge: ca. 122 km

Höhenmeter: ca. 555 hm

Mittagessen :  Fidelisbeck in Wangen um
12:30 Uhr

Telefon:  Alfred Simma 0751 48648 oder
0151 20427050






06.07.2013:Schöne Tour an einem schönen Tag

Unsere Touren-Radler nutzen am Samstag, den 06.07. das schöne Wetter für eine wunderschöne Tour von Weingarten nach Sipplingen am Bodensee und zurück.

Wer Lust hat, kann die Tour unter Link in GPSies genauer betrachten.

Hier die wichtigsten Daten:

  • Länge 131 km

  • Gesamtanstieg 941 Meter

  • Gesamtabstieg 938 Meter






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21.06.2013:Bron-Tour : Aufenthalt in Bron

Um 9:30 holten die Radler aus Bron direkt am Hotel ab zu einer ausgedehnten Stadtrundfahrt per Fahrrad durch Lyon. Unter der Führung von Georges Rivier lernten wir viele, zum großen Teil neue Ansichten dieser Stadt am Zusammenfluß von Saône und Rhône kennen. Durch die Gründung durch die Römer bereits im 1. Jahrhundert nach Christi stellte Lyon neben Paris das zweitwichtigste kulturelle und handelsmäßige Zentrum dar.
Die wesentlichen Sehenswürdigkeiten wie z.B. das römische Theater, die Basilika St. Just hoch über der Stadt, der gut erhaltene Renaissance - Altstadtkern wurde uns kompetent erläutert. Begeistert waren wir alle über den sehr großen Park mitten in Lyon mit senen Seen, mehreren üppigen Rosengärten, einem naturnah angelegten Zoo und natürlich vielen Bäumen. Hier wurden wir von unseren Gastgebern zu einem reichlichen Picknik eingeladen.
Der Rückweg nach Bron führte anfangs durch Fußgängerzonen und Geschäftstrassen, in welchen unsere doch recht große und bunte Truppe auf Rädern auffiel. Obwohl wir hie und da aufgrund der Größe der Gruppe ein Verkehrshindernis waren, begegneten wir in Regel auf große Akzeptanz, gelegentlich wurde wir sogar beklatscht oder angefeuert.
Wir erreichten um 16:00 Uhr das Hotel mit einer gewandelten Einschätzung von Lyon als großartige, vielseitige und lebendige Stadt, die sicher in Reise Wert ist.
Ab 17:30 Uhr waren wir eingeladen zur Fete de la Music, einer traditionellen Veranstaltung, die in in vielen Städten am 21. Juni stattfindet. Alle Gäste erhielten Gutscheine für Speis und Trank, Musikdarbietungen an drei Plätzen der Stadt luden zum Zuhören und Mitbewegen ein. Ein sehr vielseitiges Repertoire präsentierte das grosse Broner Orchester vor dem Rathaus ( Place de Weingarten ).
Nach einem gelungenen Abend erreichten wir nach einem Fußmarsch unser Hotel gegen 23:00 Uhr.
Streckendaten der Stadtrundfahrt: 46 km und 550 hm.



19.06.2013: Bron-Tour : Reisebericht 5. Etappe

Die fünfte Etappe führte uns heute von Ferney-Voltaire nach Belley.
Erfreulicherweise war das Wetter zwar noch schwül, aber nicht mehr so drückend heiß wie in den letzten Tagen. Dieser Reiseabschnitt war von uns mit vielen Erwartungen belegt, da wir dem Verlauf der Rhône vom Genfer See bis durch die Savoyer Alpen folgten. Die Erwartungen wurden durch die Vorschau mit Google Earth genährt, aber die Realität ist dann meist anders. Man sieht sieht halt leider nicht soviel von dem Flußverlauf. S

Der erste Abschnitt von Ferney zu unserem geplanten Mittagsaufenthalt in Chessenaz verlief ausnahmslos auf geteerten Wegen mit mehreren langezogenen  Anstiegen und rauschenden Abfahrten und mehreren Grenzwechseln zwischen der Schweiz und Frankreich.  Nach ca. 45 km erreichten wir deutlich früher als geplant die Pizzeria Le Fournil in Mons.
Frisch gestärkt packten wir den zweiten Abschnitt an. Unser Lob über die französischen Radwege war leider etwas verfrüht, da ein Teil  des offiziellen Radweges über einen mit Schlaglöchern und groben Schotter übersäten  Weg führte, sehr zum Verdruß unseres Rennradlers. Aus Sorge um unsere Räder und zur Vermeidung von Stürzen nutzen wir die nächstbeste Möglichkeit, um auf die reguläre Landstrasse zurückzukehren. Der Verkehr auf diesen Strassen hielt sich in Grenzen, sodaß wir gut vorankamen. Von diesem Zeitpunkt an nutzten wir ausschließlich normale Fahrstraßen .
20 km vor Belley machten wir nochmals Pause und unsere Damen genossen kunstvoll zubereitete Eisbecher ( sieh Bild ).
Trotz dunkler Wolken und vereinzelten Regentropfen erreichten wir unser Hotel mitten Belley. Kurz nach unserer Ankunft ging ein kurzer Schauer nieder. Danach erkundeten wir durch einen ausgeprägten Stadtrundgang die kleine Stadt. Belley ist ein typisch französische Kleinstadt mit vielen engen Sträßchen und alten Häusern sowie einer stattlichen Kathedrale.Im Stadtzentrum geht es lebhaft zu. Autos, Strassencafes und lärmende Mopeds und Enduros beherrschbarsten die Akustik.

Jetzt ist es fast 24:00 Uhr, wir machen Feierabend.


Morgen früh holen uns 5 Radsportfreunde aus Bron ab und begleiten auf der letzten Etappe.



18.06.2013:Bron-Tour: Reisebericht 4. Etappe

Die vierte Etappe führte uns von Yverdon am südlichen Ende des Lac de Neuchatel nach Ferney-Voltaire in der Nähe von Genf.
Wegen der zu erwartenden großen Hitze haben wir den Start ein wenig vorverlegt. Die ersten 20 km verliefen auf relativ flachen Gelände mit einem kurzen unbefestigten Abschnitt. Im weiteren Verlauf veränderte sich das Geländeprofil. Größere Höhenzüge brachten Anstiege und in Folge auch Abfahrten von 100 oder mehr Höhenmetern. In einer Ortschaft auf  einem dieser Gipfel fanden wir einen Viehtränkebrunnen vor, dessen schönes kaltes Wasser uns einlud, die Köpfe im Dreierpack zu versenken (Foto folgt). Eine unsere tapferen Damen nutze die Gelegenheit mit voller Radlermontur ein Vollbad zu nehmen. Der nächste Aufstieg gelang nach dieser Abkühlung mit deutlich besserem Elan. Im Bereich von Laussanne führte die Strecke über Waldwege, die zum Teil mit morastigen Schlammlöchern, Wurzeln und steinigem Geröll übersäht waren. Unsere Downhiller im Verein hätten sicherlich ihre wahre Freude gehabt, vor allem unser Rennradlers war aber überhaupt nicht amused. Daher entschlossen wir uns für den Rest der Etappe von geplanten Radweg auszuweichen auf die meist dem Ufer des Genfer Sees näher gelegenen Landstraßen. Nach der Stärkung in der Nähe von Aubonne nahmen den zweiten Tagesabschnitt  mit ca. 40 km in Angriff.

Unser Bestreben bei der herrschenden Hitze ( über 33 Grad) noch ein Bad im Genfer See zu nehmen, gestaltete sich aufgrund der wenigen frei zugänglichen Uferbereiche sehr problematisch. Und doch gelang es uns einen kleinen, aber versteckten Zugang  noch zu finden und uns den ersehnten Sprung in die kühlenden Fluten zu ermöglichen.
Nach den letzen Kilometern erreichten wir schon wieder knapp auf französischen Gebiet in der Nähe des Genfer Flughafens unser Hotel.
Wir fanden kleine, modern eingerichtete Zimmer mit Saunacharakter vor, wurden durch im Vergleich zu Schweizer Verhältnissen bezahlbarem Speisenangebot im klimatisierten Restaurant entschädigt.
Der Bestellvorgang gestaltete sich aufgrund des Hungerdrucks und und den Französischkenntnisen turbulent, der ausschließlich französichsprechende Kellner meisterte die Situation mit ernster Miene, aber routiniert. Zum Schluß bekam dann jeder das, was er erstellt hatte.

Die Gesamtstrecke betrug ca 100 km mit ca. 400 Höhenmetern.




17.06.2013:Bron-Tour : Reisebericht 3. Etappe

Dieser Bericht kommt leider etwas spät, da wir ein paar technische Probleme hatten.
Hierin Kürze die wichtigsten Stationen.
Bevor wir uns auf den Weg von Solothurn nach Yverdon machten, nahmen wir das Angebot unseres gestrigen Gastgebers gerne wahr, uns die die Sehenswürdigkeiten von Solothurn zu zeigen. Gut erhaltene Türme, Brunnen und Häuser mit Flaschenzügen im Giebel prägen das Bild. Natürlich auch die Ufer der Aare mit den vielen historischen Gebäuden.
Nach 1,5 Stunden ging es dann los. Erwartet haben wir einen Verlauf des Aare-Radweges in der Nähe des Flusses. Stattdessen wurden wir auf Nebenwegen, zum Teil hoch über der Aare geführt, sodass uns der erwartete Blick versagt blieb. Nach ca. 50 km erreichten wir unser Zwischenziel Erlach, gelegen am südlichen Ende des Bieler Sees. Hier nutzen wir aufgrund des doch sehr heißen Tages zu, einem Bad im nahegelegenen Strandbad. Hier musste unser Rennradler Hans-Peter erstmals aufgrund den schlechten Wegen sowohl Schlauch als auch Mantel seines Vorderrades wechseln.
Der 2. Abschnitt führt uns dann weg vom Bieler See hin zum Lac de  Neuchatel und damit auch über die Grenze von der deutschen in die französische Schweiz. Weitere 60 km bei nun doch recht drückender Hitze. Wir nutzten deshalb auch sehr gerne die in allen Orten aufgestellten großen Brunnen zu einem Tauchbad kopfüber und kleinen Kneipanwendungen.
In Estavayer-le-Lac, dem einzig größeren Ort auf unserem Weg war dann noch eine Erfrischungspause im Yachthafen aufgrund der Hitze fällig.
Die letzten 20 km nach Yverdon legten wir dann zügig zurück.
Das Hotel lag im Gewerbegebiet und dort innerhalb eines Einkaufszentrums von Migros. Unsere Räder wurden komfortabel in einem Konferenzraum deponiert. Noch ein kleines Wort zu Preisniveau in der Schweiz: höchst gewöhnungsbedürftig weil teuer. 
Noch ein paar Daten zur Strecke:
Länge: 110 km und Aufstieg ca. 500 m



16.06.2013:Bron-Tour: Reisebericht 2. Etappe

Aufbruch um 09:00 Uhr bei leicht bewölktem Himmel in Küssaberg.
Nach wenigen Kilometern erreichten wir Waldshut-Tiengen, überquerten den Rhein und später die Aare, direkt am Zufluß in den Rhein. Überrascht waren wir über die Größe der Aare, die ähnlich groß wie der Rhein war und ein große Strömung aufwies.
Von da an ging es entlang der Aare, teilweise auch mit kurzen Anstiegen und Abfahrten Richtung Brugg. 
Viel Zeit blieb uns nicht für die vielen malerischen Flecken, war doch Olten uns Mittagstreff. Der Weg nach Olten war teils geteert, auf einigen Abschnitten aber auch unbefestigt.
 Vorsicht war geboten, tummelten sich doch heute bei herrlichsten Sommerwetter um die 30 Grad viele Radfahrer und Inline-Skater.
Nahe der alten hölzernen Brücke, einem Wahrzeichen der Stadt, direkt am Ufer der Aare machten wir eine kurze Mittagspause.
Heiß gelaufene Radlerfüße haben hier die Chance auf Abkühlung in der Aare. An der kleinen treppenartigen Uferpromenade gab es viele Liegestühle, die ins Wasser gestellt waren.
Frisch gestärkt ging es auf den zweite Etappenabschnitt, meist entlang der Aare, die an diesem Sonntag Treffpunkt vieler Ausflüger war.
Teile des Weges führten erfreulicherweise - aufgrund der grossen Hitze-durch Wälder, dann meist über Kieswege, selten zur Freude unseres Rennradlers.
Gegen 16:00 Uhr erreichten wir dann unser Tagesziel Solothurn.
Der Empfang im Hotel Roter Ochsen, direkt im Zentrum gelegen, war freundlich und äußerst zuvorkommend. Unsere Räder gut geschützt in einem Abstellraum untergebracht. Kaffee, frische Kirschen und Erdbeeren waren gratis.
Abends waren wir zu Gast bei  Andrea und Margit, guten Bekannten von Alfred aus früheren Cesenatico-Zeiten, die uns mit gutem Wein, Radlerkraftfutter (Spagetti) und ausgesprochen netten Gesprächen den Aufenthalt in Solothurn verschönerten. Herzlichen Dank an beide Gastgeber für diesen sehr angenehmen lauen Sommerabend mit Blick auf den  Jura.
Hier noch ein paar Zahlen:
Streckenlänge : 110 km
Höhenunterschied: ca. 600





15.06.2013:Besuch in der Partnerstadt in Bron

Mitglieder der Abteilung Radtouren besuchen im Rahmen der
Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Partnerschaft
Weingarten-Bron unsere Partnerstadt. Voraussichtlich 8 Radler machen
sich am 15.06.2013 mit dem Rad auf den Weg zum 650 km entfernten Bron,
vor den Toren von Lyon. Zwischenzeitlich ist die Strecke fertig geplant
und die Übernachtungen reserviert. Voraussichtlich fahren uns Vertreter
des Radsportverein Bron in der letzten Etappe entgegen und begleiten uns
auf dem Weg zu unserem Hotel. Dort treffen wir auch die Weingartner
Delegation, die mit dem Bus ins Rhonetal reisen.
Wir werden dann an
den offiziellen Feierlichkeiten teilnehmen. Darüber hinaus haben uns die
Broner Radler bereits ein interessantes Programm angeboten. Wir werden
über diesen Ausflug natürlich berichten.




15.06.2013:Tour nach Bron: Reisebericht 1. Etappe

Pünktlich um 9:00 Uhr wurden die 8 Radsportler vom OB Markus Ewald verabschiedet. Auf dem ersten Teilstück bis nach Birnau begleiteten bis zu 10 Sportkameraden die Truppe. Der Himmel war anfangs noch wolkenverhangen, die Sonne vertrieb die Wolken aber zusehends, sodaß wir alle sowohl hinsichtlich des Wetters als auch der Strecke einen klasse Start hinlegen konnten. 
Die Reise wurde von einer Einladung einer Teilnehmerin der Tour de Ländle aus Riedheim bei Singen zum Kaffee und Kuchen unterbrochen. Rosi begleitete uns dann noch bis zum Rheinfall in Schaffhausen, der uns ein prächtiges Schauspiel bot. Das Bild vermittelt ein wenig die Naturgewalten der herabstürzenden Wassermassen.
Der letzte Abschnitt nach Küssaberg war  noch durch eine nette Steigungen gewürzt, ganz zum Schluss fordert der stramme Südwestwind einiges ab, dazu wurden wir noch von wenigen Regentropfen überrascht.
Gleiches erwischte uns noch auf dem Rückweg vom Abendessen beimGriechen in Küssaberg, denn ein kleiner Schauer forderte uns einen kurzen Spurt zurück. Diese liegt direkt an der Radstrecke und war einfach und sauber, das Frühstück reichlich. 
Hier noch einige Daten zur Strecke:
Länge: 110 km
Höhenunterschied: Anstieg 860 m




15.04.2013:Saisonstart der Tourenradler

8 Tourenradler machten sich am Montag bei herrlichem Wetter auf zur ersten Ausfahrt. Sie führte uns von Weingarten über Liebenau nach Betznau. Fast schon traditionell ist die Einkehr im dortigen La Case. Nach der Stärkung führte uns der Weg über nach Langenargen nach Friedrichshafen. Nach einem kleinen Aufenthalt am Ufer machten wir uns auf den Rückweg nach Weingarten.
Die knapp 80 km legten wir in ca 4 Stunden zurück, manch einer kam mit einem leichten Sonnenbrand zurück.



17.02.2013:Tourenangebote

Neben den dienstäglichen Ausfahrten im Rahmen des AOK-Radtreffs machen wir zusätzlich je nach Wetterlage und Terminkalender Ausflüge mit Start in Weingarten bzw. ab Bahnhof Ravensburg.
Die Ausfahrten führen uns in alle Himmelsrichtungen und haben einen Umfang von 50 - 100 km.
Eingeladen wird hierzu kurzfristig immer per E-Mail und über unsere Homepage. Wenn Sie Lust haben hier mitzufahren, einfach den Newsletter abonnieren...




20.11.2012:AOK-Radtreff-Saison abgeschlossen

Mitte Oktober wurde die sweit Anfang Januar begonnen Radtreffsaison abgeschlossen. In 5 leistungsbezogenen Gruppen machten sich jeden Dienstag bis zu 50 Radbegeisterte auf unterschiedliche Wege rund um Ravensburg.
Insgesamt wurden in diesem Jahr ca. 130.000 km zurückgelegt.