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Radio7- Reportage

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Abteilung Rennrad

++++ Newsticker ++++ Radtreff Dienstags um 17:30 Uhr +++ Realschulparkplatz +++ nur bei trockenem Wetter 

15.07.2017:Mont Ventoux vs Höchsten

„Club des Cinglés du Mont-Ventoux“ oder Club der Verrückten vom Mont-Ventoux. Wer in diesen Club aufgenommen werden möchte, muss innerhalb eines Tages alle 3 Auffahrten des 1912m hohen Berg in Frankreich (Provence) bezwingen.

So etwas könnte man doch auch vor der eigenen Haustür machen, an unserem „höchsten Berg“ nördlich des Bodensees, dem Höchsten?  Aus dieser Idee entstand das Vorhaben „Crazy Höchsten“, nämlich alle 8 Auffahrten hintereinander abzufahren.  So haben sich am Samstag den 15.07.2017 eine Frau und acht Männer unseres Vereins  um kurz nach Neun auf den Weg über Schmalegg, Sattelbach, Wittenhofen und Deggenhausen gemacht, um die erste Auffahrt über den Lehenhof nach Lichtenegg und weiter auf den Höchsten zu bewältigen. Diese Auffahrt wurde als erste gewählt, da sich zwischen Lehenhof und Lichtenegg ein Teilstück  mit einem Anstieg von 30% befindet. Da hatte jeder seinen Puls am Anschlag. Der Parkplatz am Höchsten wurde für alle 8 Auffahrten unser Sammelpunkt am Gipfel, so konnte jeder bergauf sein eigenes Tempo fahren.  Gemeinsam ging es in die Abfahrt zur zweiten Strecke, nach Haslachmühle. Dort wurden  die Windjacken wieder im Trikot verstaut und es ging in den  Anstieg mit 5,8km Länge. Nach der dritten Auffahrt von Deggenhausen über Wahlweiler (wohl die Anspruchsvollste) stand auch schon Nike mit unserem Serviceauto am Höchsten, in dem wir vor der Abfahrt in Weingarten Verpflegung und Wasser verstaut hatten. Trinkflaschen und Trikottaschen wieder gefüllt, stürzten wir uns in die Abfahrt Richtung Urnau zum Stop-O-Mat, die längste Auffahrt mit 8,4km. In der Reihenfolge Wittenhofen (5,5km), Illwangen 2,8km), Zußdorf über Latten 4,9km ging es in den letzten Anstieg von Volzen über Lichtenegg mit 5,9km.  Das hier eher flache Höhenprofil (im Vergleich zu den Anderen) hat einige der Teilnehmer zu einem Bergsprint animiert, den unser ältester Teilnehmer Horst gewonnen hat. Die Rückfahrt nach Weingarten führte uns über Illwangen, Illmensee (kurze Einkehr da wir sonst zu früh in Baindt angekommen wären), Pfrungen, Riedhausen, Unterwaldhausen, Ebenweiler, Schreckensee, Wolperstwende, Mochenwangen nach Baindt. Bei Pizza und einigen Hopfensmoothies haben wir bei Romano dieses verrückte Unternehmen ausklingen lassen. Das war dann noch das Tüpfchen auf dem „i“ dieser einzigartigen Tour.

Am Ende standen 150Km, 2565Hm und knapp 6 Stunden Fahrzeit auf dem Tacho. Alle Teilnehmer waren sich einig: Dieses Event, neben dem Kitzbühler Horn, war ein zweites Highlight des Jahres  der Rennradabteilung .

Es gibt zwar noch keinen „Club der Verrückten vom Höchsten“ aber doch 9 Vereinsmitglieder, die hier schon ihre Mitgliedschaft hätten.

Teilnehmer: Tanja, Horst, Tommi, Bernd, Jürgen, Dirk, Thomas, Magic, Rob

  Halbzeitpause am Höchsten


26.05.2017:Königsetappe beim Vatertagsausflug

Heute stand die Königsetappe der Vatertagstour auf dem Programm. Auf`s Kitzbühler-Horn. Alle 24 Teilnehmer, darunter auch unserer tapferen drei Frauen, Christina, Conny und Nike haben sich den doch sehr steilen Anstieg auf das Kitzbühler Horn gegeben. Mit Steigungen bis zu 22,3% geht es über gut 7km immer mit mehr als 11% nur bergauf.

Zeit zum verschnaufen gibt es da nicht. Tommi und Tom haben den Anstieg knapp unter 50 Minuten bewältigt und auch unsere ältesten Teilnehmer Walle und Rudi haben diesen mehr als anspruchsvollen Berg bezwungen. Zurück im Hotel nach 110km und 1600Hm waren alle der Meinung, dass diese Tour Vereinsgeschichte schreiben wird.

Morgen gehts auf eine 100km Runde mit nicht so langen und steilen Anstiegen. Schon heute können wir sagen: das Vatertagswochenende war, auch bei diesem tollen Wetter, wieder ein absolutes Jahres-Highlight.

Danke an die Orga von Horst und Bernd

 

 


24.05.2017:Wir sind dann mal weg....

Morgen, Mittwoch 24.05. geht die Rennradabteilung auf die Reise zum j√§hrlichen Vatertagswochenende, diesmal nach Ebbs bei Kufstein. 26 Teilnehmer sind kommen mit. Das Hotel erwartet uns, die Touren stehen und das Wetter soll auch gut bleiben/werden. Morgen reisen 5 Mitglieder mit dem Rennrad an (ca 250 km), einige bereits morgen fr√ľh mit dem Auto um ab 11:30 Uhr schon die erste Tour im Kufsteiner Land zu drehen, alle Anderen gegen Abend. Bericht folgt... Allen eine gute Anreise. PS: Im Bereich Werkstattbier gibt es dieses Jahr eine √úberraschung, gell Dirk?

14.04.2017:Saisonstart erfolgreich...

Trotz kurzfristiger Vorverlegung der Ausfahrt Liggeringen und eigentlich k√ľhlen Temperaturen haben sich 11 Damen und Herren zum Start am Karfreitag um 09:30 Uhr eingefunden.

Die Strecke mit 156Km und 1500Hm wird jedes Jahr von der Rennradabteilung als Eröffnungstour am "Ostersamstag" gefahren. Nur waren die Wetteraussichten für den Karfreitag wesentlich besser (wenn auch nicht wärmer) und so wurde am Gründonnerstag die Tour vorverlegt. Es hat sich gelohnt, da wir bei unserer Runde von Meersburg bis Baindt mit Sonne belohnt wurden. Erfreulich war die Teilnahme unseres Mitgliedes Paul, der extra mit der Bahn von Ulm aus angereist ist und..  ..am Abend auch wieder zurückgefahren ist. Ab Ravensburg hat sich der Ein oder Andere aus der Gruppe direkt auf den Heimweg gamacht und so haben wir mit knapp halber Mannschaft die Tour bei Romano in Baindt beendet.

Fazit: Entscheidung Vorverlegung richtig, die Tour hat wieder Lust auf die kommende Saison gemacht.


25.03.2017:Anfang¬īs windig, zum Schluss schnell

So könnte man unsere Tour "Witzmannstal" kurz beschreiben. 7 Männer und eine Frau haben sich bei teilweise stürmischen Wind (bis zu 42km/h Böen aus NO)auf die 87km lange Runde gemacht.

Von Weingarten über Gwigg und Mittelurbach ging es von Osterhofen und Unterschwarzach nach Dietmanns. Das wir auf der Geraden keine "Stehversuche" hatten verdanken wir der Führungsarbeit von Bernd und Tommi. Nach Unterschwarzach standen die Rennräder auf der Geraden oft schräg, so stark war der  Seitenwind. Über Witzmanns, Seibranz, Schloss Zeil, Diepolzhofen, Kießlegg, Wolfegg und Bergatreute ging es zurück. Den Abstecher über Bergatreute haben wir Aufgrund des gut stehenden Windes absichtlich gemacht. Auf unserer "Vereinsrennstrecke Bergatreute-Baienfurt" wollten wir es wissen. Also, Druck auf die Pedale was das Zeug hält und...   ...es hat sich gelohnt. Auf diesem Abschnitt haben wir als "eingespieltes Team" mit Rückenwindunterstützung einen 52er Schnitt geschafft.

Eine schöne Belohnung für die ersten 45km mit nur Gegenwind.


23.02.2017:Ende der Spinningsaison 2016/2017

Und schon sind wieder 4 Monate rum....

Von November bis Februar durften wieder Mitglieder der Rennradabteilung im Achtal sport+physio jeweils Donnerstags die Beine zu schnellen Rhythmen bewegen.

Ein Dankeschön an`s Achtal sport+physio in Baienfurt sowie an unseren "Wintertrainer Rüdi" und allen Vertretern für die tollen wöchentlichen 1,5 Stunden abschwitzen.


01.01.2017:Saison Opening Höchsten

Saison-Opening Höchsten 2017 = Saison-Opening Rennradabteilung

..so könnte mittlerweile das Motto der Rennradabteilung lauten.

4 Mitglieder haben sich am Sonntag um 12:00 Uhr bei Nebel auf den Weg zum jährlichen Saison-Opening am Höchsten aufgemacht. Obwohl mit 3 Grad minus in Weingarten sehr kalt, wurden wir mit einer herrlichen Landschaft und Sonne am Höchsten belohnt. Kurz vor dem "Gipfel" kam uns Gerhard Ege entgegen, der um 11:30 Uhr von Schmalegg aus gestartet war. Beim "Freiglühwein" erreichte Willi Feißt mit seinem Rennrad auch den Gipfel, da waren wir schon 6 Vereinsmitglieder beim Opening. Bei der Abfahrt nach Hasenweiler kam uns Micha Sauter entgegen, der sich den Berg auch noch gegeben hat.

Evtl. waren noch mehr Vereinsmitglieder oben? 

Auf der Rückfahrt nach Weingarten ging es erst mal wieder in den Nebel, doch bei der Ankunft lag die Basilika im Sonnenschein. Ein schöner Anblick.

Fazit:  geht doch..


05.11.2016:Auf Tour


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Sandra und Tommi radeln in Kambodscha...

Grüße aus Kambodscha,
nun schon eine gute Woche auf Tour und jede Menge Eindrücke. Jeden Tag 30 Grad und mehr, sind schon einiges geradelt, z.b. durch Ankor Wat. Die schauen uns immer ungläubig an wenn wir sagen dass wir radeln wollen. 20 km sind undenkbar. Man kommt schon ganz schön ins schwitzen.
Grüsse an alle, ihr seid ja wahrscheinlich schon am spinnen...
Sandra und Tommi


24.09.2016:Letzte Ausfahrt der Rennradabteilung in 2016 ?

Zur evtl. letzten diesjährigen Ausfahrt an den Alpsee wurde die Rennradabteilung am Samstag eingeladen.

Bei bestem Wetter ging es für 11 Teilnehmer um 09:00 Uhr los. Zum ersten mal auf eine 150km lange Rennrad-Tour traute sich unser MTB-Vereinsmitglied Fabian. Anfangs mit etwas Respekt hat er die Strecke problemlos gemeistert und...  ... wir glauben er hat sich nun richtig mit dem Rennradfieber infizert :-). 

Über Wangen, Oberstaufen ging es am Aplsee entlang, und von dort über Missen und Kießleg zurück.  Einkehr war mal wieder im "Ochs am Berg". Wer dort (zwischen Isny und Eglofs) einkehrt und einen Leberkäs mit Bratkartoffeln bestellt, erhält eine sehr gute Portion, die den Rest der Strecke locker mit Links schaffen lässt.

Nach dem üblichen Zeitfahren (auch Stalltrieb genannt) von Grund über Hintermoos bis zur Frohen Aussicht konnten wir noch im Sonnenschein den herlichen Tag ausklingen lassen.

Danke an Tommi für die wieder mal super tolle Tour über knapp 150km.

PS: Die Ähnlichkeiten der Gruppenbilder Bodensee-Radmarathon und dem oben eingefügten sind rein zufällig...


10.09.2016:Mannschaftszeitfahren

Weingarten-Express war wieder um den Bodensee unterwegs

 

Start in Meersburg: 7 Mitglieder um 7 Uhr und unter 7 Stunden

das sind die groben Zahlen für die 220km anläßlich des jährlichen Mannschaftszeitfahren im Rahmen der Bodensee RTF. Bei bestem Wetter ging es auf die neue Strecke, die diesmal nicht über Ailingen und Schlachters, sondern über Kressbron führte. Auch vor Konstanz gab es eine Streckenänderung wegen einer Umleitung. Und dort hat der Veranstalter für uns noch einen langen ca 6%igen Anstieg eingebaut. Abgesehen von zwei kritischen Situationen mit kopflosen Autofahrern und einem Plattfuß konnte die Vorgabe von Trainer Horst, unter 7 Stunden zu fahren wieder unfallfrei umgesetz werden. Die Mannschaft war super harmonisch und das diszilpinierte Gruppenfahren, dass im Verein schon seit Jahren durchgesetzt wird, hat blind funktioniert.

Leider haben wir den schönen Motivationsaufbau von Micha nicht live gesehen, da wir dort aufgrund eines fehlenden Hinweisschildes etwas anders gefahren sind.

Harry und Helga haben die 220km auch absolviert. Unser Glückwunsch geht an Helga, die ihren ersten Radmarathon gefahren ist. 

Beim legendären Abschlussbier in Meersburg konnten wir mit allen einen erfolgreichen Tag ausklingen lassen (siehe Bild oben).

Abschlusskommentar vom Trainer:   g e h t    d o c h  ;-)

 


27.08.2016:Stilfser Jo‚Äčch autofrei (Dre‚Äčil√§ndergiro Nauders)‚Äč

Mitten in der Nacht "für manche" 6 Uhr starteten Conny, Dirk u. Horst in Nauders. Nach 20 min.
war es bereits hell. Auf dem Radweg bis St.Valentin rollte es schon gut. Christina u. Angelo
warteten dort. Gemeinsam um 7Uhr30 ab Prad griffen wir das Stilfser Joch an. Herrliches Wetter
lauter Radsportler (8415 von Prad u. 2986 von Bormio) genießen diesen Tag. 48 Kehren u.
1869 hm bis zur Passhöhe. Man fühlt sich im Radsporthimmel.

Nach der Abfahrt über den Umbrailpass (top neu geteert) fuhren wir nach Zernez über den
Ofenpass (2149 hm). Die Hitze 32 Grad u. der Verkehr machte uns allen zu schaffen.
In Zernez machten wir unsere verdiente Mittagspause. Nach der Rast mußten wir nach
5 km leider umdrehen. Schwerer Motoradunfall, wenn wundert es. Also retour u.
dann über Schotterweg, MTB-Rennen, Brücke wieder in die korrekte Richtung.
Nach ca. 30 min. erreichten wir wieder die Hauptstraße. Vor Nauders nochmals 10 Kehren
hoch zur Norbertshöhe, die Körner neigen sich zu Ende. Um 17 Uhr 30 erreichten wir
unser Hotel. Abgekämpft aber stolz, Hefe hell......
Christina u. Angelo mußten noch weiter nach St. Valentin.
173 km, 3650 hm, 9 h Fahrtzeit, Kompliment an Christina u. Conny unsere Frauenpower.
Stelvio-bike-day immer wieder ein Highlight- Sa. 02. September 2017.
Sportl. Grüße
Horst


30.07.2016:Rad am Ring 2016 - eine schöne Schinderei

27 km und 530 Hm - klingt eigentlich nicht so viel. Aber wenn das sechsmal in 24 Stunden gefahren wird, dann sieht die Welt anders aus:

162 km und 3180 Hm - - - und die immer Vollgas!!!

Rad am Ring 2016 war u.a. eines der eingeplanten Höhepunkte der Rennradabteilung, der sich 2 Viererteams gestellt haben. Wenn man mal ein Autorennen auf der Nordschleife gesehen hat, dann kann man sich nicht vorstellen welches Höhenprofil die Strecke hat. In der Abfahrt zur Fuchsröhre werden auch von den Rennradfahrern Höchstgeschwindigkeiten erreicht. So hat JJ in der ersten von 6 Runden hier den internen Rekord von über 97 km/h aufgestellt. So steil wie es an manchen Stellen bergab geht, sind aber auch die Anstiege. Zum Beispiel die Anfahrt auf die "Hohe Acht". Über 5km stetig ansteigend und auf die letzten knapp 300m mit 17% zum höchsten Punkt. Den Geschwindigkeitsrausch erfährt aber auch jeder Rennradfahrer, der auf einer dieser Rennstrecke unterwegs ist. Da werden die 27 km zur Vollgasorgie (man kann gar nicht anders). Zum Glück blieben die Teilnehmer vom schlechten Wetter verschont, anders als die Profis, die am Sonntag nach dem 24h Rennen teilweise im Starkregen ihre 5 Runden drehen durften.
Wie läuft so ein 24h Rennen mit einer 4er Mannschaft ab? Tagsüber wird von jedem Teilnehmer eine Runde absolviert und in der Wechselzone der Transponder an den nächsten Fahrer übergeben. Ab Einbruch der Dunkelheit fährt jeder 2 Runden hintereinander. So kommt man wenigstens zu ein paar Stunden Ruhe und evtl. auch etwas Schlaf. Mit Tagesbeginn geht es wieder in den Ein-Runden-Modus über. Sieger wird, wer in den 24 Stunden die meisten Runden fährt. Unsere zwei Teams haben 24 und 25 Runden geschafft und sind somit im ersten Drittel der insgesamt 575 teilnehmenden 4er-Teams gelandet. Die schnellste Runde wurde von Magic mit 49 Min/46 Sek in den Asphalt gedrückt. Im Durchschnitt betrugen die Rundenzeiten um die 55 Minuten. Nachts waren die Zeiten etwas langsamer, aber die Nordschleife ist ohne Beleuchtung und da geht es in den Abfahrten mit Stirn- und Lenkerlampe doch nur noch mit knapp 90 km/h die Fuchsröhre hinunter.
Ohne Panne und ohne Sturz wurde nach dem Profirennen am Sonntagnachmittag vom Nürburgring auf den 18 km südlich liegenden „Campingplatz am Jungfernweiher“ verlegt. Beim Abschlussgrillen wurden die noch frischen Eindrücke des Rennens ausgetauscht und am Montag ging es dann ausgeschlafen wieder zurück nach Weingarten.
Alle Teilnehmer waren sich einig: es war eine tolle Schinderei.

 Startaufstellung der 24h Rennradteilnehmer

  High-Speed-Rekord von JJ in der Fuchsröhre

 Hohe Berge? Nein. Aber tiefe Täler!!

Danach ist die Freude immer sehr groß und aller Schmerz vergessen.

 

..und was machen wir als nächstes?


03.07.2016:Rennradabteilung - Immer gut f√ľr extreme Unternehmungen

Man könnte doch mal mit dem Rennrad an den Lago Maggiore auf einen Cappuccino fahren!

Das war schon lange die Grundidee von JJ und Bernd. Dort sollten dann deren Frauen mit einem Auto stehen und das Wochenende am See verbracht werden. Das hat aber aus verschiedenen Gründen nie geklappt, worauf sich die Beiden gesagt haben: "Dann fahren wir halt auch wieder zurück!"

So wurde nun diese Idee am Samstag, den 02.07. mit Unterstützung von 4 weiteren Mitgliedern endlich in die Tat umgesetzt. Morgens um 05:00 Uhr sind Thomas, Dirk, Magic, Rob, JJ und Bernd von Weingarten aus gestartet. Eigentlich wollte Harry auch mit, musste aber aus gesundheitlichen Gründen zwei Tage vorher absagen.

 

Über Tettnang, Lindau, Bregenz ging es auf dem Rheindamm bis Chur zügig, aber nicht zu schnell dahin, bevor dann über Thusis und Viamala der Anstieg auf den San Bernardino anstand. Auf Passhöhe fing es leicht an zu regnen und so wurde zum ersten mal die Regenbekleidung angezogen.

Die nasse Straße hat das Vergnügen einer Passabfahrt nicht aufkommen lassen. Erst kurz vor Bellinzona konnten die Regenklamotten ausgezogen werden. Nach 13:50 Std Fahrzeit hatten wir den Lago erreicht und auch gleich ein nettes Lokal am Ufer gefunden. Bei Lasagne und Penne sowie zwei Hopfenkaltschalen wurden die Energiespeicher für die bevorstehende Rückreise (gleiche Route) aufgefüllt. Gegen 20 Uhr wurde die zweite Hälfte der Tour gestartet - die Rückfahrt. Nun standen wieder 280km an und wir konnten trocken starten. Mit eingeschalteter Beleuchtung ging es in die Nacht sowie in den Südaufstieg zum San Bernardino hinein, den wir mit großem Respekt aus unserer Abfahrt schon kennen gelernt hatten. Auf dem Weg zur Passhöhe wollten wir in Pian San Giacomo in einer Bar, die noch offen hatte, unsere Trinkflaschen füllen. Zeitlich passend zum Elfmeterschießen zwischen Deutschland und Italien im Viertelfinale der EM (Sieg für Deutschland - geht doch!). Nach einem (wirklich) kleinen Bier und gefüllten Trinkflaschen ging der Anstieg weiter. Je höher wir fuhren, desto mehr Wind und Kälte schlug uns entgegen. Der Anstieg von der Südseite ist gewaltig. Von Bellinzona sind es 52km und 2006Hm, und das nach bereits 300km in den Beinen. Während der gesamten Auffahrt und der Abfahrt bis zum nördlichen Tunneleingang ist uns kein einziges Auto begegnet, wir waren wirklich die Einzigen die dort oben unterwegs waren. Auf der Passhöhe gesellte sich zum Wind und 4 Grad auch noch Nebel. Schnell alles anziehen was man dabei hat (einiges war leider bei der Regenabfahrt nass geworden), die Akkus der Lampen wechseln und nichts wie hinein in die Abfahrt, in der wir so manches Getier im Scheinwerferlicht von der Straße getrieben haben. Die spürbare Unruhe in unseren Rennrädern kam nicht etwa von unwuchtigen Laufrädern, als viel mehr vom frierenden Geschüttel des darauf sitzenden Fahrers. Vergeblich war die Ausschau einer Möglichkeit zu einem heißen Kaffee zu kommen. So haben wir in Thusis an einer Tankstelle wenigstens unsere Trinkflaschen gefüllt sowie einen "Automaten-Gemeinschaftskaffee" zu uns genommen. Erst in Bad Ragaz war für uns an der Autobahnraststätte "kleines Frühstück" angesagt. Ab hier ging es wieder auf den Rheindamm bis Hard. Nur noch knappe 100km bis Weingarten. Eigentlich nicht viel, aber die 460km die wir bereits in den Beinen und im Sitzfleisch hatten, machten sich nun auch noch mit Verspannungen im Schulterbereich bemerkbar. Die Gruppe muss für Außenstehende lustig ausgesehen haben, beim ständigen aufstehen und wieder hinsetzen während der Fahrt, ähnlich wie "Runnings beim Spinning". Ab Lindau wurde die Freude auf den Tour-Abschluss bei JJ, der vorher schon mit Weißbier und Weißwürsten angekündigt war, immer größer. Pünktlich um 12:00 Uhr sind wir an unserem Startpunkt, dem Brunnen beim Bici, vorbei gefahren. Mit großer Freude wurden wir in der Wildenegg Straße von unseren Frauen empfangen, die bereits auf der Terrasse für uns die Tische gedeckt hatten (vielen Dank für die tolle Bewirtung).  Unser dank geht auch an Gerhard Ege, der sich spontan bereit erklärt hat, bei einer Notlage uns mit einem "Abholdienst" zu unterstützen.

Unser Ziel, dass die Weißwürste das 12 Uhr läuten nicht hören sollten haben wir zwar nicht erreicht, dafür hatten wir ein anderes tolles Erlebnis geschafft. Auf einen Cappuccino an den Lago und „non stop“ wieder zurück.

Ganz ehrlich? Ein wenig verrückt muss man schon sein!

Die Daten der Tour:

Abfahrt Samstag in Weingarten um 05:00 Uhr

Ankunft in Weingarten um 12:15 Uhr

Tourdauer 31:15 Stunden

Gesamtkilometer: 567

Höhenmeter: 5624

Reine Fahrzeit  24 Stunden und 27 Minuten

Und wir waren in der vergangenen Woche nicht die einzigen Verrückten: Horst hat sich vom 24.06. bis zum 03.07. die Mehrtagesreise von Garmisch nach Florenz gegeben: 1.200km und 18.000Hm. Glückwunsch von uns für diese Leistung (Reisebericht folgt).

Anbei ein paar Bilder unserer Tour.

rob

Erste Passüberquerung, es wird noch gut nass auf der kommenden Abfahrt!!

Am Lago Maggiore kurz vor der Rückreise....

...ab in die Nacht

 Nachtfahrt
 Geschafft....
 

Dieses tolle Trikot kann man nun in Oberschwaben auf den Straßen sehen.

Designed by Dirk

und Danke an www.owayo.de für die Umsetzung

 


03.07.2016:Reisebericht Garmisch-Florenz

Horst hat es sich letzte Woche auch gegeben.

Mit "quäeldich.de" ist er in 8 Tagen von Garmisch nach Florenz gefahren mit einem Ziel: Pässe sammeln.

Eindrucksvolle Daten:
1170 km zurückgelegt, 18500 Höhenmeter bewältigt und das alles in gut 50 Stunden

Glückwunsch zu dieser Leistung!!
Seinen Reisebericht könnt ihr über folgenden Link einsehen.

Link

04.06.2016:Ausfahrt Furkajoch und Lorena -> WIRD VERSCHOBEN

Die geplante Tour Furka und Lorena wird verschoben.

Grund: Furka ist noch gesperrt und die Wetteraussichten eigenen sich nicht für die Tour.


28.05.2016:Die Wäldertour - Buch Sulzberg

In kleiner Besetzung ging es am Samstag pünktlich um 09:00 Uhr los. 

 

Highlights waren Lorenapaß, Müselbach Langenegg Krumbach, Sulzberg und die Wellen hinter
Heimenkirch. Eine herrliche Tour (166 km, 2600 hm, reine Fahrtzeit 6,25h) liegt hinter uns.

 

 


21.05.2016:Ausfahrt Kronburg

Mit 7 Mitglieder haben wir uns auf die Tour "Kronburg" gemacht.

Leider wurde es nichts mit der Einkehr in Kronburg, da die Brauereigaststätte Urlaub hatte. So mussten wir erstmal weiter fahren, konnten jedoch in Bettrichs ein einem kleinen Biergarten unsere Speicher füllen. Sehr überrascht waren wir, als HeBo um die Ecke bog. Er hatte sich alleine auf die Runde gemacht und ist nach der Einkehr seine Runde alleine zu Ende gefahren. Wir haben die Runde bei Romano in Baindt ausklingen lassen. Am Ende standen 126Km und 1350Hm auf dem Tacho.

Schön war es...


08.05.2016:Schön waren sie...

...die wilden Vatertage.

Und das Wetter hat auch mitgespielt. Blauer Himmel und schneebedeckte Gipfel, und jeden Tag wurde es wärmer.

20 Teilnehmer hatten sich für dieses Event der Rennradabteilung angemeldet. Wie all die Jahre zuvor wurden auch diesmal wieder alle Erwartungen erfüllt. An gemeinsamen Gruppen-Ausfahrten standen folgende Touren auf dem Programm:

Donnerstag   Steingaden-Seenrunde     135 km    1640 Hm
Freitag Namlos-Runde 142 km 2020 Hm
Samstag Rohrmoos-Runde 106 km 1656 Hm

So haben einige der Teilnehmer in den 5 Tagen mit An- und Abreise doch 600km auf dem Rennrad zusammen bekommen. 

Anbei ein paar Bilder

 

Mittwoch, Fahrt nach Sonthofen

kühl aber trocken 

   Donnerstag, Steingaden-Seenrunde
   Freitag, Namlos-Runde
   Samstag, Rohrmoos-Runde

Dem Orga-Team ein ganz dickes Dankeschön, wir freuen uns schon auf 2017!


07.05.2016:Wilde Vatertage 2016 in Sonthofen

Bei so einem Superwetter kann man nur fröhlich sein. Und dann noch Touren in einer herlichen Gegend,  

Herz, was willst du mehr....


04.05.2016:.....

Das Warten hat ein Ende. Heute starten die "wilden Vatertage" für 21 Mitglieder der Rennradabteilung in Sonthofen.  Da wünschen wir allen Teilnehmern viel Spaß    :-)


15.04.2016:K√ľstentour auf Mallorca

 Am Do. 15.4. starteten Harry ,Magic, Conny u. Horst mit den Wilhelmsdorfern Radlern zur Küstentour auf Mallorca. 

 

Start Port Andratx mit Ziel Can Picafort. Gleich zu Beginn ging es bei sommerlichen Temperaturen 13,5 km hoch zum ersten Coll. Entlang der Gebirgskette gab es herrliche Ausblicke auf das Meer. Andere hatten die gleiche Idee und man kam sich vor wie bei einem Radmarathon. Nach 6,45 Std. Fahrzeit erreichten wir happy unser Hotel. Nach 140 km und 2500 Hm hatten wir unser Bier verdient.
Trainer (Horst)


11.04.2015:Offizielle Saisoneröffnung der Rennradabteilung

Dieses Jahr eröffnen wir die Rennradsaison witterungsbedingt nicht am "Oster-Samstag", sondern am Samstag den 11.04. mit der legendären Liggeringen-Tour. Einzelheiten folgen zeitgerecht. Wer sich die Strecke schon mal anschauen will, kommt über den Link zu GPSies 

www.gpsies.com/map.do?fileId=pllpcaximzszbpni

Link

28.02.2015: Spinning f√ľr die Radio7 Drachenkinder

Am Samstag 28.02.2015 findet in Markdorf der 6. Spinning Marathon zugunsten der Radio7 Drachenkinder statt. Starten kann man im Team (2,3,4,5) aber auch als Einzelstarter. Gefahren wird von 10:00 - 20:00 Uhr  (10 h), die Teams organisieren sich selbst. Sportlich gesehen (Einzelstarter oder Zweierteam) hat die Veranstaltung durchaus ihren Reiz. Die Teilnahme ist begrenzt, aus diesem Grund ist eine frühzeitige Anmeldung ratsam.

bk

Link

19.10.2014:MTB-Training f√ľr Anf√§nger gut besucht

Samstag 18.10.2014

Mit so viel Zuspruch haben die beiden Organisatoren Franz und JJ vermutlich nicht gerechnet. Insgesamt 12 Teilnehmer sind dem Aufruf gefolgt und haben sich an den vorgegebenen Übungen versucht. Mit kleinen Sprüngen über Paletten sowie engen Kurvenfahrten wurde in der ehemaligen Welfenkaserne die Basics vermittelt. Anschließend ging es ins Gelände Richtung Hirschgehege, wo es dann richtig in die Praxis ging. Allen Teilnehmern hat dieser Techniktag bei super Wetter gut gefallen und, Wiederholung muss auf jeden Fall folgen....

Danke an Franz und JJ

 


07.10.2014:Silvretta-Hochalpenstraße


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Was macht man bei solch einem Wetter im Oktober? Genau, ab ins Auto nach St.Anton i.M. und dann mit dem Rennrad die Silvretta-Hochalpenstraße zur Bielerhöhe hinauf. Leider konnten wir die 23 Grad aus dem Tal nicht mit an den Stausee nach oben nehmen, so daß wir für die Abfahrt die warmen Jacken anziehen mussten. Trotzdem hat diese Tour uns Beiden viel Spaß gemacht.

rt

 

.


 

Nächstes Event
Keine Termine vorhanden
 

Ansprechpartner
Bernd Köhler (Mail)

Trainingszeiten:

  • Dienstags – AOK Radtreff
  • 2 Rennrad- Leistungsgruppen
  • Abfahrt 17:30 Uhr
  • Realschulparkplatz
  • Helmpflicht

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